Fünf Schritte zum schlanken Lager in der Kapoklog Logistics Supply Chain

Sep 25, 2024

Fünf Schritte zum schlanken Lager in der Kapoklog Logistics Supply Chain

 

Es gibt mehrere überzeugende Gründe, warum es sich lohnt, Lean Thinking in einem Lager umzusetzen. Es ist ein leistungsstarkes Managementtool, das eine Reihe solider Geschäftsvorteile bietet, die ein Unternehmen verändern können.

 

Bei richtiger Anwendung kann es tatsächlich zu einer Steigerung von Produktivität, Geschwindigkeit und Qualität beitragen und Abfall, Störungen und Kosten deutlich reduzieren.

Im Mittelpunkt des Lean-Denkens steht die Schaffung von mehr Wert für Kunden mit weniger Ressourcen durch die Vermeidung von Verschwendung. Verschwendung bedeutet in diesem Zusammenhang mehrere Dinge, darunter übermäßige Verarbeitung, falsch platzierte Lagerbestände, Bewegungen ohne Mehrwert und Transport.

 

Es ist ein weit verbreitetes Missverständnis, dass Lean Thinking nur in der Fertigung funktioniert. Tatsächlich ist es in jedem Unternehmen und jedem Prozess anwendbar. Es geht nicht nur um Kostensenkung; vielmehr ist es eine Verhaltensweise für die gesamte Organisation. Tatsächlich können und sollten Lean-Prinzipien in alle Facetten eines Unternehmens integriert werden, einschließlich der Lagerabläufe.

 

Aber wie lässt sich Lean Thinking anwenden? Die Antwort liegt in fünf Lean-Prinzipien:

 

1. Wert angeben– Nur ein kleiner Teil der gesamten Zeit und des gesamten Aufwands in einer Organisation schafft Mehrwert für den Kunden. Durch eine klare Definition des Mehrwerts können alle nicht wertschöpfenden Aktivitäten (auch als Verschwendung bekannt) gezielt beseitigt werden. Im Lagerkontext lohnt es sich, Mitarbeiter, Vermögenswerte und Inventar zu verfolgen, um die Effizienz, Rentabilität und Sicherheit zu verbessern und gleichzeitig Verschwendung zu reduzieren, da man nicht verwalten kann, was man nicht misst.


2. Den Wertstrom abbilden– Der Wertstrom umfasst die Aktivitäten, die zur Bereitstellung des Produkts oder der Dienstleistung erforderlich sind. Wenn Sie wissen, was Ihr Kunde möchte, müssen Sie im nächsten Schritt herausfinden, wie Sie es ihm liefern (oder nicht). Hier können automatische Ortungssysteme mit Technologien wie RFID die Produktivität steigern, die Sicherheit verbessern und Fehler reduzieren und so Ihre wertschöpfende Tätigkeit steigern.


3. Schaffen Sie einen Fluss, indem Sie Verschwendung beseitigen– Versuchen Sie, alles zu vermeiden, was keinen Mehrwert bringt (Verzögerungen, Umwege, Störungen und unnötige Aktivitäten), damit Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung ohne Unterbrechungen oder Wartezeiten zum Kunden „fließt“. Jetzt ist möglicherweise der richtige Zeitpunkt, Ihre Lagerverwaltungssysteme zu überprüfen und zu entscheiden, ob neue den Fluss verbessern könnten.


4. Auf Kundenanfragen reagieren– Machen Sie sich ein Bild von der Kundennachfrage nach Ihrem Service und entwickeln Sie dann einen Reaktionsprozess, damit Sie Ihren Kunden nur das liefern, was sie wollen, wenn sie es wollen. In einem Lager könnte dies beispielsweise bedeuten, dass Sie Ihr Lager-, Paletten- und Bestandsmanagement durch effektive Nachverfolgung optimieren.


5. Streben Sie nach Perfektion(auch wenn Sie es nicht erreichen werden) – Die radikale Umstrukturierung einzelner Prozessschritte hilft, aber der wirkliche Nutzen wird erst dann spürbar, wenn alle Schritte miteinander verknüpft sind. Wenn dies geschieht, wird mehr Verschwendung sichtbar und Sie nähern sich dem theoretischen Ziel der Perfektion.

Lean Thinking ist für das Geschäft absolut sinnvoll. Warum? Der angesehene Management-Denker Peter Drucker drückte es am besten aus, als er sagte: „Es gibt nichts Nutzloseres, als das effizient zu tun, was überhaupt nicht getan werden sollte.“

 

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